Film über Jeff Mills: Man From Tomorrow

Der DJ und Produzent Jeff Mills ist nicht nur Protagonist der modernen elektronischen Musik, sondern mit seinen genre- und grenzübergreifenden Projekten auch einer ihrer ständigen Erneuerer. 1963 in Detroit geboren, wuchs er mit Motown-Soul, Gospel und Jazz auf, bevor er 1987 seine DJ-Karriere in einer wöchentlichen Radioshow startete. Heute gilt er als einer der bedeutendsten Vertreter des Detroit Techno.

Vor kurzem erschien ein Film der französischen Regisseurin Jacqueline Caux, der sich mit dem Künstler Jeff Mills auf unkonventionelle Weise auseinander setzt. In „Man From Tomorrow“ stehen Licht und Bilder im Zentrum – und natürlich die Musik, die Mills exklusiv für den Film geschrieben hat. Der erste Teil kommt ohne Worte aus, sodass der Zuschauer völlig eintauchen kann. Erst im zweiten Teil werden ausgewählte Zitate von ihm aus den für den Film geführten Interviews eingesetzt. Diese Darstellungen zeigen sein Interesse am schlussendlichen Ausgang der Menschheit, der Zukunft und seiner intensiven Beschäftigung mit der Reise durch Raum und Zeit.

Die ersten drei Termine zur Ausstrahlung des Films fanden in der Anwesenheit von Jeff Mills und Jacqueline Caux bereits im Februar in ausgewählten Locations in Paris, New York und Berlin statt. Der nächste Termin folgt am 19. April in London.

Film über Jeff Mills: Man From Tomorrow

Über Martin

Martin, IT-Spezi aus Chemnitz mit Liebe zur elektronischen Musik, unterstützt seit 2013 replay. Er steht zurzeit total auf härteren, düsteren Sound von Labels wie CLR, Drumcode oder Dystopian. Demnach hat er es sich zum Ziel gesetzt, vor allem den Bereich Techno voran zu treiben. Dabei ist er aber auch immer offen für andere Genres der elektronischen Musik. An den Wochenenden stürzt er sich gerne ins nächtliche Getümmel der verschiedensten Locations, um mit Freunden zu feiern.

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