Nina Kraviz DJ Kicks

Die Russin Nina Kraviz präsentiert die 48. Ausgabe der Mixreihe DJ Kicks, die gestern auf dem Berliner Label !K7 erschien. Der 68-minütige Mix besteht aus insgesamt 29 Tracks, die irgendwo zwischen Acid House und trippigem Techno liegen. „Mystery“ von Nina Kraviz ist der traditionell exklusive Track für die DJ Kicks-Reihe.

Zwei weitere Tracks stammen auch von Nina selbst: „IMPRV“ und „Prozimokompleme“. Man kann sagen, fast die Hälfte der 29 Tracks sind exklusives Material von Kraviz‘ neuem Label Trip, das sie seit Ende letzten Jahres betreibt. Eine gelungene Promoshow.

„Die Idee hinter diesem speziellen Mix war es, einen trippigen Unterwasser-Vibe zu kreieren. Eine mysteriöse Klangreise, die von den Zeiten inspiriert wurde, als ich mit nächtlichen Radiosendungen aufwuchs und mir vorstellte, dass die Musik direkt aus dem All kommen würde“, so Kraviz über ihren Mix.

Trackliste

1. Egotrip – Dreamworld (Acapella)
2. Nina Kraviz – Mystery (DJ-Kicks)
3. Area – Broken Glass Everywhere
4. Prototype 909 – Atma
5. Goldie – Truth
6. Bjarki – Revolution
7. Nina Kraviz – IMPRV
8. Bjarki – Polygon Pink Toast
9. Population One – Bonus Beat
w/ Flatner / Ingram Project – Da Comin‘ (Jay Denham RMX) Acapella
w/ Parrish Smith – 1.0 / 8.0 Afrika Genocide Acapella
10. Breaker 1 2 – In The Distance
11. Steve Stoll – Pop Song
12. Bradley Strider – Untitled
13. Stanislav Tolkachev – I Will Not Pee In The Pool
14. Armando – Pleasure Dome
15. Nina Kraviz – Prozimokompleme
16. Baby Ford – 24 HR
17. Fred P – Higher Mentalism (edit)
18. Exos – Nuclear Red Guard
19. Steve Stoll – Corona
20. Freak Electrique – Parsec
21. Population One – Out Of Control (Vocal Mix)
22. Exos & Octal – Grow
23. Porn Sword Tobacco & SVN – Complaints A
24. Plaid – Oi
25. DJ Bone – The Vibe
26. Adam Beyer pres Conceiled Project – Pattern 1
27. Polygon Window – Quino-Phec
28. Nikita Zabelin feat. dBridge – So Lonely
29. Rizhome – Corridor

Nina Kraviz DJ Kicks

Über Philipp

Philipp, der wohl größte Pan-Pot Fan auf Erden, ist das Herz und die Seele von replay – um nicht zu sagen: Philipp ist replay, wenn er nicht gerade als Webdesigner arbeitet. In vielen Beiträgen und musikalischen Schmankerln lässt Philipp euch an seiner Liebe zur Musik und nicht zuletzt an seiner musikalischen Entwicklung teilhaben. Im Moment öffnet er immer wieder gern die Schubladen Deep House, Tech House und Techno. Und dies macht er in jeder freien Minute, die sich finden lässt - mit jeder Menge Einsatz und Engagement, mit unglaublich viel Liebe zum Detail und einer LKW-Ladung Herzblut. Um euch weiterhin qualitativ hochwertige Einblicke in die Welt der elektronischen Tanzmusik zu liefern, ist Philipp für euch immer wieder ganz vorn dabei.

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