Review: Super Flu – Heimatmelodien

Super Flu - Heimatmelodien

Super Flu - Heimatmelodien

Ich hatte ja bereits mehrfach auf „Heimatmelodien“ hingewiesen. Hier und hier. Doch die Zeit des Wartens ist vorbei und die Zeit des Freuens ist im Gegenzug gekommen. Denn am vergangenen Freitag konnte ich „Heimatmelodien“ endlich mein Eigentum nennen. Na, neugierig geworden? Es folgt ein kurzer Review des Albums. Zum Reinhören befindet sich am Ende des Beitrags ein Player.

„Heimatmelodien“ habe ich mir nun mehrfach angehört, so dass ich ein aussagekräftiges Fazit geben kann. Mit dem Album verfolgen Super Flu konsequent den Stil der letzten Veröffentlichungen, besonders aus dem Jahr 2009. Zu nennen wären da zum Beispiel „Bettvanille“, „Puma Okay“, „Rolloch“, der Remix zu Ramon Tapias „Colorz“ und natürlich „Shine“, mit dem der große Durchbruch gelang. Diese Tracks sucht man aber vergebens auf dem Album.

Alle Tracks des Albums sind Neuproduktionen, was frischen Wind in die Szene bringt. Wem die oben genannten Tracks gefallen, dem gefallen auch die von „Heimatmelodien“. Ich mag den frischen, druckvollen Sound, bei dem Opa Herbert natürlich nicht fehlt. Ich mag generell die Musik von Super Flu. Wahrscheinlich gerade deshalb, weil sie so sehr anders ist als viele andere Produktionen der elektronischen Musikszene. Für „Heimatmelodien“ kann ich eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Wer da nicht zuschlägt, verpasst etwas.

Veröffentlichungsdatum war der 11.03.2010. Wem Super Flu nichts sagt, der kann gerne mehr erfahren: Ausführliches Porträt von Super Flu.

Super Flu - Heimatmelodien

Super Flu - Heimatmelodien

Trackliste

1 Präludium (Herb´s House)
2 Bukkake Beyonce
3 Didschn
4 Lilou
5 Bude Baun
6 Poppycock
7 Pölsewoggn
8 Oktavlachs
9 Nickeltoe
10 Yours, Opa
11 Postludium (Schön war´s)

Album Mix „Heimatmelodien“

Über Philipp

Philipp, der wohl größte Pan-Pot Fan auf Erden, ist das Herz und die Seele von replay – um nicht zu sagen: Philipp ist replay, wenn er nicht gerade als Webdesigner arbeitet. In vielen Beiträgen und musikalischen Schmankerln lässt Philipp euch an seiner Liebe zur Musik und nicht zuletzt an seiner musikalischen Entwicklung teilhaben. Im Moment öffnet er immer wieder gern die Schubladen Deep House, Tech House und Techno. Und dies macht er in jeder freien Minute, die sich finden lässt - mit jeder Menge Einsatz und Engagement, mit unglaublich viel Liebe zum Detail und einer LKW-Ladung Herzblut. Um euch weiterhin qualitativ hochwertige Einblicke in die Welt der elektronischen Tanzmusik zu liefern, ist Philipp für euch immer wieder ganz vorn dabei.

10 Gedanken zu „Review: Super Flu – Heimatmelodien

  1. jakkie schreibt:

    1

    wie heisst das lied, dass bei 42:50 beginnt?
    finde es nicht obwohl ich die lieder alle durchgehört habe..
    danke
    grüsse jakkiee :D

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